Wie Zeller Recycling mit dem Heap Imager von Optocycle Qualitätskontrolle neu definiert
Automatisierte Haufwerkskontrolle statt Sichtprüfung – Daten statt Bauchgefühl
[Datum eintragen] · Laura Neusser
Wer im Recycling-Geschäft Qualität liefern will, braucht mehr als Erfahrung – er braucht Fakten. Zeller Recycling aus Mutterstadt hat diesen Schritt konsequent gemacht: mit dem Heap Imager von Optocycle analysiert das Unternehmen heute seine Materiallager automatisiert, objektiv und in Echtzeit. Eine Partnerschaft, die zeigt, wie digitale Intelligenz traditionelles Recyclinghandwerk nicht ersetzt, sondern messbar stärkt.
Zeller Recycling: Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Zeller Recycling mit Sitz in Mutterstadt ist ein überregional tätiger Entsorgungsdienstleister mit einem breiten Leistungsspektrum: Containerdienst, Abfallsammlung, Transport, Verwertung und Aufbereitung von Restabfällen, Bioabfällen, Sperrmüll, Papier, Glas und Sonderabfällen. Dazu kommen Naturenergie-Produkte für dezentrale Energiegewinnungsanlagen sowie hochwertige Kompost- und Mulchprodukte für Garten-, Landschafts- und Straßenbau.
Bild 05 · optocycle-zeller-05.JPG — austauschbar
Das Unternehmen ist mehrfach zertifiziert – darunter das EFB-Zertifikat, die RAL-Gütegemeinschaft Kompost (seit über 20 Jahren) und die Zertifizierung als Gewerbeabfallaufbereitungsanlage nach GewAbfV. Diese Zertifizierungen sind kein Selbstzweck: Sie spiegeln den Anspruch von Zeller Recycling wider, Rohstoffe nicht nur zu sammeln, sondern wirklich hochwertig aufzubereiten und in den Kreislauf zurückzuführen.
Die Herausforderung: Haufwerke kontrollieren – ohne Bauchgefühl
Im Recyclingbetrieb sind Materialhaufwerke – im Englischen auch als Heaps bezeichnet – ein zentraler Bestandteil des täglichen Betriebs. Materialien werden angeliefert, sortiert, gelagert und weiterverarbeitet. Doch wie lässt sich die Qualität eines wachsenden Haufwerks aus Mischbaustoffen, Bioabfällen oder Grobstoffen zuverlässig beurteilen?
Lange Zeit lief das über Sichtprüfungen und die Einschätzung erfahrener Mitarbeitender. Das Problem: Diese Einschätzungen sind schwer zu dokumentieren, nicht reproduzierbar und im Streitfall nicht belastbar. Gerade bei Qualitätsnachweisen gegenüber Auftraggebern oder Behörden zählen aber keine Schätzungen – es zählen Daten.
Bild 12 · optocycle-zeller-12.JPG — Hochformat, auf 3:2 beschnitten · austauschbar
„Wir nutzen Optocycle, weil die Kontrolle abgelagerter Haufwerke ein wesentlicher Teil unserer Qualitätskontrolle ist. Das mit Daten und Fakten zu unterlegen ist für uns ein echter Game Changer."
Nils Härtel
Zeller Recycling GmbH
Der Weg zu Optocycle: Wie die Zusammenarbeit entstand
Die Lösung: Heap Imager von Optocycle
Der Heap Imager ist eine KI-gestützte Bilderkennungslösung, die speziell für die Analyse von Materiallagern im Recycling entwickelt wurde. Kameras erfassen die Oberfläche von Piles automatisch und vollständig – ein eingebettetes Machine-Learning-Modell wertet die Bilder direkt vor Ort aus (Edge Computing) und liefert eine objektive Materialcharakterisierung in Echtzeit.
Bild 22 · optocycle-zeller-22.JPG — Hochformat, auf 3:2 beschnitten · austauschbar
Für Zeller Recycling bedeutet das: Jedes Haufwerk wird automatisch dokumentiert. Störstoffe, Materialzusammensetzungen und Veränderungen über Zeit sind nachvollziehbar – nicht als handschriftliche Notiz, sondern als auswertbares Datum in der Material Intelligence Platform von Optocycle.
Die konkreten Vorteile auf einen Blick:
- Objektive Qualitätsdaten statt subjektiver Sichtprüfungen
- Lückenlose Dokumentation für interne Qualitätssicherung und externe Nachweispflichten
- Kein Eingriff in bestehende Abläufe – der Heap Imager integriert sich in den laufenden Betrieb
- Echtzeit-Analyse durch Edge Computing direkt am Prozessort
- Belastbare Grundlage für Gespräche mit Auftraggebern, Zertifizierungsstellen und Behörden
Bilder 26 (Hochformat) und 31 · Zweier-Galerie, auf gleiche Höhe beschnitten · austauschbar
Das Ergebnis: Qualitätskontrolle, die man zeigen kann

Max-Frederick Gerken
Co-Founder & CEO, Optocycle GmbH
[Offen – Zitat einsetzen: Was beobachtet Optocycle bei Zeller Recycling nach dem Go-live? Was macht diesen Kunden zu einem guten Beispiel für den Mehrwert des Heap Imagers?]
Was die Zusammenarbeit mit Zeller Recycling deutlich macht: Qualitätssicherung im Recycling ist keine reine Frage der Technologie – sie ist eine Frage der Haltung. Zeller Recycling bringt den Anspruch mit, Abfallströme wirklich hochwertig zu verarbeiten. Der Heap Imager gibt diesem Anspruch ein messbares Fundament.
Bild 36 · optocycle-zeller-36.JPG — austauschbar
Warum der Heap Imager im modernen Recyclingbetrieb unverzichtbar wird
Die Anforderungen an Recyclingunternehmen steigen. Gesetzliche Dokumentationspflichten, wachsende Kundenerwartungen und der Druck zur Kreislaufwirtschaft verlangen nach mehr Transparenz über den gesamten Materialfluss. Sichtprüfungen und Excel-Listen stoßen dabei an ihre Grenzen.
Der Heap Imager von Optocycle schließt genau diese Lücke: Er macht aus dem „Bauchgefühl Qualität" eine nachprüfbare, digitale Tatsache – ohne den Betrieb umzukrempeln. Das ist kein Luxus für Vorreiter, sondern zunehmend ein Wettbewerbsvorteil für jeden Betrieb, der seine Rohstoffqualität beweisen muss.
Fazit: Daten statt Schätzungen – für Zeller Recycling und darüber hinaus
Zeller Recycling steht für einen Anspruch, der sich durch das gesamte Unternehmen zieht: Qualität, die man belegen kann. Mit dem Heap Imager von Optocycle ist daraus ein konkreter, messbarer Prozess geworden. Die Kontrolle von Materiallagern ist nicht länger Interpretationssache – sie ist Datensache.
Für andere Recyclingbetriebe, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, ist Zeller Recycling ein lebendiges Beispiel: Digitalisierung im Recycling muss nicht komplex sein. Sie muss nur an der richtigen Stelle ansetzen.
Sie möchten wissen, wie der Heap Imager in Ihrem Betrieb funktionieren würde?
Jetzt Kontakt aufnehmenWie Zeller Recycling mit dem Heap Imager von Optocycle Qualitätskontrolle neu definiert
Automatisierte Haufwerkskontrolle statt Sichtprüfung – Daten statt Bauchgefühl
[Datum eintragen] · Laura Neusser
Wer im Recycling-Geschäft Qualität liefern will, braucht mehr als Erfahrung – er braucht Fakten. Zeller Recycling aus Mutterstadt hat diesen Schritt konsequent gemacht: mit dem Heap Imager von Optocycle analysiert das Unternehmen heute seine Materiallager automatisiert, objektiv und in Echtzeit. Eine Partnerschaft, die zeigt, wie digitale Intelligenz traditionelles Recyclinghandwerk nicht ersetzt, sondern messbar stärkt.
Zeller Recycling: Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Zeller Recycling mit Sitz in Mutterstadt ist ein überregional tätiger Entsorgungsdienstleister mit einem breiten Leistungsspektrum: Containerdienst, Abfallsammlung, Transport, Verwertung und Aufbereitung von Restabfällen, Bioabfällen, Sperrmüll, Papier, Glas und Sonderabfällen. Dazu kommen Naturenergie-Produkte für dezentrale Energiegewinnungsanlagen sowie hochwertige Kompost- und Mulchprodukte für Garten-, Landschafts- und Straßenbau.
Bild 05 · optocycle-zeller-05.JPG — austauschbar
Das Unternehmen ist mehrfach zertifiziert – darunter das EFB-Zertifikat, die RAL-Gütegemeinschaft Kompost (seit über 20 Jahren) und die Zertifizierung als Gewerbeabfallaufbereitungsanlage nach GewAbfV. Diese Zertifizierungen sind kein Selbstzweck: Sie spiegeln den Anspruch von Zeller Recycling wider, Rohstoffe nicht nur zu sammeln, sondern wirklich hochwertig aufzubereiten und in den Kreislauf zurückzuführen.
Die Herausforderung: Haufwerke kontrollieren – ohne Bauchgefühl
Im Recyclingbetrieb sind Materialhaufwerke – im Englischen auch als Heaps bezeichnet – ein zentraler Bestandteil des täglichen Betriebs. Materialien werden angeliefert, sortiert, gelagert und weiterverarbeitet. Doch wie lässt sich die Qualität eines wachsenden Haufwerks aus Mischbaustoffen, Bioabfällen oder Grobstoffen zuverlässig beurteilen?
Lange Zeit lief das über Sichtprüfungen und die Einschätzung erfahrener Mitarbeitender. Das Problem: Diese Einschätzungen sind schwer zu dokumentieren, nicht reproduzierbar und im Streitfall nicht belastbar. Gerade bei Qualitätsnachweisen gegenüber Auftraggebern oder Behörden zählen aber keine Schätzungen – es zählen Daten.
Bild 12 · optocycle-zeller-12.JPG — Hochformat, auf 3:2 beschnitten · austauschbar
„Wir nutzen Optocycle, weil die Kontrolle abgelagerter Haufwerke ein wesentlicher Teil unserer Qualitätskontrolle ist. Das mit Daten und Fakten zu unterlegen ist für uns ein echter Game Changer."
Nils Härtel
Zeller Recycling GmbH
Der Weg zu Optocycle: Wie die Zusammenarbeit entstand
Die Lösung: Heap Imager von Optocycle
Der Heap Imager ist eine KI-gestützte Bilderkennungslösung, die speziell für die Analyse von Materiallagern im Recycling entwickelt wurde. Kameras erfassen die Oberfläche von Piles automatisch und vollständig – ein eingebettetes Machine-Learning-Modell wertet die Bilder direkt vor Ort aus (Edge Computing) und liefert eine objektive Materialcharakterisierung in Echtzeit.
Bild 22 · optocycle-zeller-22.JPG — Hochformat, auf 3:2 beschnitten · austauschbar
Für Zeller Recycling bedeutet das: Jedes Haufwerk wird automatisch dokumentiert. Störstoffe, Materialzusammensetzungen und Veränderungen über Zeit sind nachvollziehbar – nicht als handschriftliche Notiz, sondern als auswertbares Datum in der Material Intelligence Platform von Optocycle.
Die konkreten Vorteile auf einen Blick:
- Objektive Qualitätsdaten statt subjektiver Sichtprüfungen
- Lückenlose Dokumentation für interne Qualitätssicherung und externe Nachweispflichten
- Kein Eingriff in bestehende Abläufe – der Heap Imager integriert sich in den laufenden Betrieb
- Echtzeit-Analyse durch Edge Computing direkt am Prozessort
- Belastbare Grundlage für Gespräche mit Auftraggebern, Zertifizierungsstellen und Behörden
Bilder 26 (Hochformat) und 31 · Zweier-Galerie, auf gleiche Höhe beschnitten · austauschbar
Das Ergebnis: Qualitätskontrolle, die man zeigen kann

Max-Frederick Gerken
Co-Founder & CEO, Optocycle GmbH
[Offen – Zitat einsetzen: Was beobachtet Optocycle bei Zeller Recycling nach dem Go-live? Was macht diesen Kunden zu einem guten Beispiel für den Mehrwert des Heap Imagers?]
Was die Zusammenarbeit mit Zeller Recycling deutlich macht: Qualitätssicherung im Recycling ist keine reine Frage der Technologie – sie ist eine Frage der Haltung. Zeller Recycling bringt den Anspruch mit, Abfallströme wirklich hochwertig zu verarbeiten. Der Heap Imager gibt diesem Anspruch ein messbares Fundament.
Bild 36 · optocycle-zeller-36.JPG — austauschbar
Warum der Heap Imager im modernen Recyclingbetrieb unverzichtbar wird
Die Anforderungen an Recyclingunternehmen steigen. Gesetzliche Dokumentationspflichten, wachsende Kundenerwartungen und der Druck zur Kreislaufwirtschaft verlangen nach mehr Transparenz über den gesamten Materialfluss. Sichtprüfungen und Excel-Listen stoßen dabei an ihre Grenzen.
Der Heap Imager von Optocycle schließt genau diese Lücke: Er macht aus dem „Bauchgefühl Qualität" eine nachprüfbare, digitale Tatsache – ohne den Betrieb umzukrempeln. Das ist kein Luxus für Vorreiter, sondern zunehmend ein Wettbewerbsvorteil für jeden Betrieb, der seine Rohstoffqualität beweisen muss.
Fazit: Daten statt Schätzungen – für Zeller Recycling und darüber hinaus
Zeller Recycling steht für einen Anspruch, der sich durch das gesamte Unternehmen zieht: Qualität, die man belegen kann. Mit dem Heap Imager von Optocycle ist daraus ein konkreter, messbarer Prozess geworden. Die Kontrolle von Materiallagern ist nicht länger Interpretationssache – sie ist Datensache.
Für andere Recyclingbetriebe, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, ist Zeller Recycling ein lebendiges Beispiel: Digitalisierung im Recycling muss nicht komplex sein. Sie muss nur an der richtigen Stelle ansetzen.
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