Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.
Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.
Modernste Computer Vision Technologie auf kleinen Recyclinghöfen
Familie Hiller macht es vor
28.07.2026 · Laura Neusser
Viele Betreiber kleiner Recyclinghöfe denken, automatisierte Materialerkennung sei etwas für die Großen. Zu aufwändig, zu teuer, zu viel System für wenige Anlieferungen pro Tag. Das BHRZ Parsberg dachte das nicht – und zeigt seit Anfang 2026, warum diese Annahme ein teurer Irrtum sein kann.
Was ist das BHRZ Parsberg?
Die BHRZ Bauschutt- und Holzrecycling Zentrum Parsberg GmbH ist ein überschaubarer Recyclingbetrieb im oberpfälzischen Parsberg, mitten im Bayerischen Jura. Täglich kommen dort rund 20 Anlieferungen an – kein Großbetrieb, aber ein Betrieb mit klaren Qualitätsansprüchen. Das Unternehmen nimmt mineralischen Bauschutt, Holz, Folien, Altreifen und weitere Wertstoffe an und verwertet sie verantwortungsvoll.
Die Geschäftsführer Silvester und Fritz Hiller betreiben mit der Fritz Hiller GmbH seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Natursteinhandel – verwurzelt in einer Region, die für ihren Kalkstein bekannt ist. Das BHRZ ist ihr neues Standbein: selbe Region, neues Gelände, neue Branche – aber mit demselben Anspruch an Qualität.
Das Argument, das zählt: Ein einziger Fehlwurf reicht
Mineralischer Bauschutt klingt nach einem überschaubaren Materialstrom. Ist er aber nicht. Gipskarton, Porenbeton oder Asbest, die im falschen Haufen landen, können eine ganze Charge unverwertbar machen – mit direkten Folgen für Erlöse, Entsorgungskosten und behördliche Compliance.
Und genau das ist der Kern: Bei rund 20 Anlieferungen pro Tag muss nur eine einzige falsch laufen, um erheblichen Schaden anzurichten. Die Menge schützt nicht – sie verkleinert nur das Zeitfenster, in dem ein Fehler sichtbar wird.
Silvester Hiller war sich dessen bewusst, als er das BHRZ aufbaute. Deshalb suchte er früh nach einer Lösung, um die Anlieferungskontrolle zu automatisieren – und meldete sich per E-Mail bei Optocycle.

Silvester Hiller
— Geschäftsführer BHRZ Parsberg
„Selbst bei einer kleineren Anlieferungsmenge macht es sehr wohl Sinn – weil einzelne Fehlwürfe enorme wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen können."
Vom ersten Telefonat zur Installation
Optocycle-Mitgründer Max-Frederick Gerken erinnert sich an den ersten Kontakt: „In den ersten Telefonaten mit Silvester waren wir uns direkt sympathisch." Der darauf folgende Online-Termin verlief nach seinen Worten „sehr gut und erfolgreich" – beide Generationen der Familie Hiller waren von Anfang an überzeugt.
Anschließend folgte ein Vor-Ort-Termin im Bayerischen Jura. Gemeinsam analysierten sie das Gelände, die Einfahrt, die Logistik – und legten fest, wo der Truck Imager am besten positioniert werden sollte. Die Installation folgte zügig. Seit Anfang 2026 läuft das System produktiv.
So funktioniert der Truck Imager – auch bei kleinem Volumen
Der Truck Imager ist die Machine Learning Lösung von Optocycle für die automatische Materialerkennung direkt an der Waage. Die Kamera erfasst die Ladefläche jedes einfahrenden LKW beim Einwiegen. Ein Machine-Learning-Modell analysiert die Aufnahme in Echtzeit via Edge Computing und liefert sofort eine objektive Einschätzung der Materialzusammensetzung – inklusive Störstoffen.
Gerade für kleinere Höfe wie das BHRZ ist das entscheidend:
- Jede einzelne Anlieferung zählt – bei wenigen LKW pro Tag gibt es keine Masse, die einen Fehler abpuffert
- Kein Personaleinsatz nötig – das System läuft vollautomatisch, ohne zusätzlichen Aufwand am Hof
- Objektive Dokumentation – bei einer Beanstandung gibt es Bilddaten, keine Meinungen
- Wachstum auf solider Basis – wer von Anfang an sauber dokumentiert, skaliert ohne blinde Flecken

Fazit: Kleine Recyclinghöfe profitieren mindestens genauso, wie große.
Das Argument „Wir sind noch zu klein" kehrt sich beim genauen Hinsehen um. Gerade weil das BHRZ Parsberg ein junger, überschaubarer Betrieb ist, wirkt jeder Fehlwurf überproportional stark. Die Computer Vision gestützte Anlieferungskontrolle ist hier kein Luxus – sie ist Risikomanagement.
Silvester Hiller bringt es auf den Punkt: „Wir wollten von Anfang an wissen, was zu uns kommt. Nicht schätzen – wissen."
Wenn Sie einen kleinen oder mittelgroßen Recyclinghof betreiben und sich fragen, ob Optocycle auch für Sie Sinn ergibt: Das BHRZ Parsberg ist der Beweis, dass die Antwort Ja lautet.
Sie betreiben einen Recyclinghof und wollen Ihre Anlieferungskontrolle automatisieren? Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin mit Optocycle.

Die IFAT 2026 ist vorbei – und wir kommen noch gar nicht runter. Fünf Tage München, hunderte Gespräche und jede Menge neue Gesichter (und alte Bekannte): Für Optocycle war es die erste aktive Teilnahme auf der weltweit führenden Messe für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft – und was für ein Einstieg.
Die Messe: Ein Branchentreff der Superlative
Die IFAT Munich 2026 hat erneut alle Rekorde gesprengt. Rund 3.300 Aussteller aus über 60 Nationen präsentierten auf dem Münchner Messegelände ihre Lösungen für eine nachhaltigere Welt. Mit über 140.000 Besucherinnen und Besuchern ist die IFAT mehr als eine Messe – sie ist der Taktgeber der globalen Recycling- und Entsorgungsbranche. Wer hier nicht ist, ist nicht dabei.
Und wir waren dabei. Mit einem eigenen Stand, einem starken Team – und einer klaren Botschaft.
Der Stand: Kein Vorbeikommen
Halle A6, Stand 151 – wer die IFAT kennt, weiß, dass Lage alles ist. Als Teil des Gemeinschaftsstands mit Blasius Schuster GmbH & Co. KG, DIE GRÜNEN ENGEL, G.E.D. und remineral hatten wir einen Eckstand an einer der durchlaufstärksten Positionen der gesamten Messe. Niemand kam an uns vorbei – im wörtlichsten Sinne.

Dieser Stand war kein Stand – er war ein Netzwerk-Treffpunkt. Das Who-is-Who der Kreislaufwirtschaft, führende Entscheider aus Kommunen, Entsorgungs- und Recyclingunternehmen, Technologiepartner und Branchenkenner – sie alle kamen vorbei. Die Qualität der Gespräche, die wir in diesen vier Tagen führen durften, hätten wir uns in keinem anderen Format erkaufen können.
Wer noch zögerte, wurde spätestens von Kaffee, Bierchen, Leberkäse und Weißwurst überzeugt.
Ein riesiges Dankeschön an Blasius Schuster und Die Grünen Engel für die Einladung und die Möglichkeit, unsere Lösung in diesem Rahmen zu präsentieren. Diese Partnerschaft hat sich mehr als ausgezahlt.

Das Exponat: Größtenteils selbst gebaut – und trotzdem ein Hingucker
Was viele nicht wussten: Unser Messe-Exponat war größtenteils selbst gemacht. Ein selbstgebauter Truck Imager – unser Kamerasystem samt Software, das direkt an der Waage eingesetzt wird – in Aktion zu erleben, kam bei vielen Besuchern gut an und hat die Funktionsweise sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten unserer Technologie verständlich gemacht. Manchmal braucht es eben keine hochglanzpolierte Messeproduktion, sondern einfach eine Lösung, die funktioniert und für sich selbst spricht.

Der Krimi der Messe: Unser gestohlener Truck
Was wäre ein guter Rückblick ohne eine Geschichte, über die man noch Jahre später spricht?
Tag 3, früh morgens. Trotz Standwache wurde uns in der Nacht unser fernsteuerbarer LKW – zentrales Element unseres Exponats – gestohlen. Ein echtes Verbrechen mitten auf der IFAT. 🚨
Was haben wir gemacht? Kurz geschluckt, dann gehandelt. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir nicht nur eine Notlösung für den Messetag organisiert, sondern auch eine öffentliche Fahndung auf LinkedIn gestartet – inklusive Belohnung: einen Monat Truck Imager kostenlos für denjenigen, der uns einen Ersatz-Truck beschafft.

Die Reaktion der Community hat uns wirklich bewegt. Frederic Weihberg vom Abfallwirtschaftsbetrieb München hat unseren Aufruf gesehen, ist persönlich an unseren Stand gekommen und hat uns ein DIY-Müllauto-Set vorbeigebracht. 🚚
Kein gestohlener LKW konnte uns aufhalten. Der Kriminalfall ist zwar noch offiziell ungelöst – aber die Geschichte hat gezeigt, was diese Branche ausmacht: Menschen, die füreinander einspringen, wenn es drauf ankommt.


Das Team: Der eigentliche Grund, warum es funktioniert hat
Vier Tage Messebetrieb sind kein Sprint – sie sind ein Marathon. Aufbau, Abbau, früh rein, spät raus, den ganzen Tag präsent, überzeugend und gut gelaunt sein. Ein riesiges Dankeschön an alle, die diese Woche erst möglich gemacht haben.
Das Optocycle IFAT-Team das mit einer Energie gemeistert, die uns ehrlich stolz macht. Es macht einfach Spaß, mit diesen Menschen zu arbeiten. Und das haben die Besucherinnen und Besucher an unserem Stand – so unser Eindruck – auch gespürt. Und das trotz 4 Tagen Leberkäse und Weißwurst 😉.


Fazit: Wir kommen wieder.
Die IFAT 2026 war für Optocycle ein echter Meilenstein. Nicht weil wir einen Stand hatten – sondern weil wir gespürt haben, dass unsere Lösung in dieser Branche gebraucht wird. Das hohe Interesse, das positive Feedback und die Tiefe der Gespräche haben uns das klar bestätigt.
Wir gehen mit vollem Terminkalender, vielen neuen Kontakten und dem klaren Gefühl: Hier gehören wir hin.
Bis zur IFAT 2028. Und bis dahin: Wer unseren LKW findet, bekommt noch immer einen Monat Truck Imager gratis. Das Angebot steht. 🚛
Habt ihr uns auf der IFAT getroffen oder wollt mehr über den Truck Imager erfahren? Meldet euch gerne – auf LinkedIn oder direkt bei uns über info@optocycle.com.
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